Datenblatt

Raphy Dallèves · Sion, 1878–1940

Die Referenz

Der Zeitgenosse des Kubismus, der das Quattrocento wählte.

Für Institutionen und Presse

Raphy Dallèves (1878-1940) war ein Walliser Maler der Schule von Savièse. In Paris ausgebildet, widmete er sein Werk der bäuerlichen Welt des Val d'Hérens, die er in Tempera in einer von den italienischen Quattrocento-Primitiven inspirierten Sprache malte. Der Kunsthistoriker Frédéric Elsig nannte ihn „einen modernen Primitiven". Bei seinem Tod wurde sein Vermächtnis zum Kern des heutigen Kunstmuseums Wallis. 1909 erweiterte er selbst den Begriff „École de Savièse" in der Tribune de Genève und prägte damit die Bewegung mit.

Datenblatt

Geboren
26.01.1878, Sion
Gestorben
06.07.1940, Sion
Strömung
Schule von Savièse
Ausbildung
Académie Julian; École des Beaux-Arts, Paris (1899-1905)
Techniken
Tempera, Öl, Aquarell, Bleistift, Blattgold
Anerkennung
Mitglied der Société nationale des Beaux-Arts, Paris (1913)
Sammlungen
Kunstmuseum Wallis, Stadt Sion, Kunsthaus Aarau, Schweizerisches Nationalmuseum
Monografie
F. Elsig, Un primitif moderne, Éditions du Verseau, 1999
Jubiläum
150. Geburtstag im Jahr 2028

Hochauflösende Bilder

Bildnachweis: Raphy Dallèves. Zum Herunterladen klicken.

Raphy Dallèves, Die Spinnerin
Die Spinnerin · JPG
Raphy Dallèves, Évolénarde mit Hut
Évolénarde mit Hut · JPG
Raphy Dallèves, Sitzende alte Frau
Sitzende alte Frau · JPG
Raphy Dallèves, Évolénarde im Profil
Évolénarde im Profil · JPG
Raphy Dallèves, Alpszene
Alpszene · JPG
Raphy Dallèves, Bildnis eines alten Mannes
Bildnis eines alten Mannes · JPG
Raphy Dallèves, Frau in Tracht
Frau in Tracht · JPG
Raphy Dallèves, Walliser Landschaft
Walliser Landschaft · JPG

Dokumente

Lebenslauf und Ausstellungsgeschichte · PDF · Online-Version

Kontakt

contact@raphydalleves.com

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